Infektionsgefahr durch Hundekot

Infektionsgefahr durch Hundekot

MERIAL unterstützt die Parasiten-Prävention durch bundesweite Kotbeutel-Verteilung.
Wussten Sie, dass 6,9 Millionen Hunde in Deutschland leben, die pro Jahr 5,5 Milliarden Kothaufen produzieren? MERIAL begegnet der Verschmutzung und dem damit verbundenen Infektionsrisiko durch Parasiten mit der bundesweiten Verteilung von belloo-Hundekotbeuteln. Die geruchsdichten und umweltverträglichen Tüten stehen ab sofort in vielen großen und kleinen Städten in ganz Deutschland zur Verfügung.

Wurmeier im Kot: Gefahr für Hund und Halter
Hundekot stellt ein Infektionsrisiko dar, denn er kann Wurmeier enthalten, die über Monate ansteckend sind. Wichtig zu wissen: Spulwürmer verfügen zudem über ein erhebliches zoonotisches Potential. Im Menschen kann es nach oraler Aufnahme infektiöser Spulwurmstadien zu einer somatischen Wanderung von Larven (Larva migrans visceralis) kommen.

Prävention und gezielte Behandlung
Zum Schutz vor der Übertragung und Verbreitung von Würmern sieht die risikoadaptierte Wurmkontrolle der ESCCAP2 für Hunde eine regelmäßige Entwurmung oder Kotuntersuchung vor. Weitere wichtige präventive Maßnahmen sind das Einsammeln des Kotes mittels Kotbeutel und regelmäßiges Händewaschen.
MERIAL bietet mit seinen neuen Kombinationspräparaten ein verlässliches Produktsortiment zur maßgeschneiderten Parasitenprophylaxe.

Foto: MERIAL unterstützt mit Kotbeuteln – in Kooperation mit practica AG/belloo – Deutschlands Städte bei der Beseitigung des Hundekots auf Gehwegen, Grünflächen und Spielplätzen.

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